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    • älteste Kneipe in Pankow

      Die "Eiche - Bürgerstube" in der Wollankstraße 127 ist die älteste Kneipe in Pankow und ein Ort für Jedermann. Neu eröffnet und im frischen Gewand wird hier seit September 2013 wieder zeitgemäße Bar- & Kneipenkultur nach guter Tradition gelebt. Wer in Pankow ein Bier trinken oder mit Freunden gesellig ausgehen möchte, der wird die Eiche finden und mögen. Gemütliche Räumlichkeiten, hochwertige Getränke, frische Speisen & gute Musik laden kommunikative Menschen zum fröhlichen Miteinander ein. Regelmäßig veranstalten wir musikalische Einlagen - mit Live Musik oder von der Konserve. Die Veranstaltungen kündigen wir in der Facebook Timeline an, die auch hier einsehbar ist. Es lebe die Gastfreundschaft!

    • Wirkt ...

      ... nicht nur bei Mondschein! O´Donnel Moonshine ist ein Kornbrand mit Charakter. Rauchig & würzig im Geschmack geht er mit 38,0 Volt Zündspannung zu Werke. In der Farbe vergleichbar mit Benzin ist er an so manchem Abend der Dauerbrenner. Empfehlung: Volltanken!

    • Rat des Genossen Fliegerkosmonauten

      Als Pankower pflegen wir die Erinnerung an vergangene Tage und die richtungsweisenden Direktiven unserer Vorbilder aus der Schulzeit. Eines dieser Vorbilder ist der "Genosse Fliegerkosmonaut" - Sigmund Jähn, der am 26. August 1978 als erster Deutscher die unendlichen Weiten des Weltraums bereisen durfte. Gemeinsam mit Waleri Fjodorowitsch Bykowski flog er seinerzeit zur sowjetischen Raumstation Saljut 6. Nach 7 Tagen, 20 Stunden, 49 Minuten und 4 Sekunden und unerwartet harter Landung in der Steppe hatte die Erde ihn und seinen russischen Kollegen wieder. Unseres Wissens hat Sigmund Jähn die Eiche nie besucht. Wir würden uns daher freuen, wenn er bei seinem nächsten Aufenthalt in Berlin sich und uns die Ehre gäbe.

    • Ein wenig Geschichte aus dem Kiez. In der Wollankstraße und Umgebung gab es schon immer eine ganze Reihe von Geschäften. Daran ist soweit nichts besonderes. Eine kleine Sammlung alter Werbedias zeigt, wer hier in den frühen Fünfzigern um die Gunst der Kundschaft geworben hat. Die Dias wurden in den Kinos der Gegend anstelle der heute üblichen Werbespots gezeigt. Hier und da entdeckt man einen auch heute noch geläufigen Namen, aber auf ein Alter von 111 Jahren wie die gute alte Eiche hat es wohl keiner gebracht.

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    • Auch für uns.

      Club Cola hat schon geschmeckt, als wir noch nicht wussten, daß man da auch Wodka reinschütten kann. Später in den Clubs schmeckte sie dann mit Rum, Wodka oder Whisky noch viel besser. Einstweilen konnte man sie mit Joghurt mischen und erhielt ein tolles Erfrischungsgetränk. Für den Genuss einer Coca Cola fuhren wir schon mal nach Prag oder Budapest. Heute wissen wir: Das Zeug eignet sich prima als Rostumwandler. Auf dringenden Wunsch der Partei- und Staatsführung kam die Club Cola 1967 auf den Markt und erntete prompt diverse Auszeichnungen. Nach der Wende zur Marktwirtschaft verschwand der einstige Stolz des Getränkekombinates gänzlich vom Markt. Dem marktwirtschaftlichen Denken ist es zu verdanken, daß sie heute wieder da ist und sich ihrer alten Beliebtheit erfreut. Auch bei uns.